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    Friesennerz

    Der Friesennerz von Schietwetter ist mehr als nur eine Regenjacke – er ist ein Stück norddeutsches Lebensgefühl, das Dich selbst bei Wind, Wellen und Sturm zuverlässig trocken und stilvoll hält.
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    Die Westen von Schietwetter vereinen norddeutsche Robustheit mit modernem Stil – perfekt, um Dich bei jedem Wetter warmzuhalten, ohne auf Bewegungsfreiheit und lässigen Look zu verzichten.

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Welche Herrenweste passt zu Dir – Steppweste, Softshellweste oder Fleeceweste?

Wenn Du nach einer Herrenweste suchst, willst Du meistens genau eins: Ein Teil, das Dich bei Wind, kühlen Temperaturen und typischem Übergangswetter zuverlässig warm hält, ohne dass Du gleich in einer dicken Jacke steckst. Damit Du schnell die richtige Wahl triffst, hilft ein kurzer Blick auf Deinen Alltag und darauf, wie Du die Weste Herren wirklich tragen willst.

Steppweste Herren ist super, wenn Du viel draußen bist, vor allem Wärme willst, aber trotzdem beweglich bleiben willst.Eine gute Steppweste für den Herbst ist oft der perfekte Mix aus leichtem Gewicht und spürbarer Wärme am Oberkörper.
Softshellweste Herren winddicht ist ideal, wenn Wind Dein größter Gegner ist – z. B. beim Spaziergang am Strand oder auf dem Rad. Wenn Du also eine richtigeWeste Herren outdoor suchst, ist Softshell häufig die „funktionalste“ Wahl.
Fleeceweste Herren ist perfekt, wenn Du es weicher, gemütlicher und mit vielen Schichten magst – also als Herrenweste für den Zwiebellook unter einer Regenjacke oder unter einer Übergangsjacke.

Wie Du schnell abchecken kannst, was Du persönlich brauchst:

  • Du frierst schnell am Oberkörper → Steppweste Herren

  • Du bist oft bei Wind draußen → Softshellweste Herren winddicht

  • Du willst etwas zum Drunterziehen → Fleeceweste Herren

  • Du suchst eine Herrenweste für die Übergangszeit → Stepp- oder Softshellweste (je nach Wind)


Welche Größe solltest Du bei einer Weste Herren wählen, damit sie nicht spannt?

Die häufigste Enttäuschung bei einer Weste Herren ist nicht das Material, sondern die Größe. Eine Herrenweste kann noch so hochwertig sein – wenn sie an Brust oder Rücken zieht, trägst Du sie am Ende nicht. Gerade bei Steppwesten Herren passiert das oft, weil man sie gerne „zu körpernah“ kauft.

So findest Du Deine Größe deutlich sicherer, besonders wenn Du die Herrenweste über Hoodie oder über Strick tragen willst:

  • Zieh die Weste an (am besten mit dem Teil, das Du darunter tragen willst)

  • Schließe den Reißverschluss

  • Strecke die Arme nach vorne, so als würdest Du ein Lenkrad greifen

  • Atme einmal tief ein

👉 Wenn Du merkst, dass es am Rücken spannt oder über der Brust drückt, ist die Weste zu eng. Dann ist eine Nummer größer für Dich meist die bessere Wahl – gerade, wenn Du eine Weste Herren für Outdoor und Spaziergänge suchst.

Merke Dir diese Regel:

  • Herrenweste Übergang (über Pulli/Hoodie) → lieber etwas bequemer

  • Herrenweste Layering, also im Zwiebellook (unter Jacke) → eher körpernah, aber nicht eng


Hält eine Herrenweste bei Wind und Kälte warm genug?

Viele fragen sich: „Bringt eine Weste überhaupt was, wenn die Arme frei sind?“ Ja – weil dein Körper die Wärme vor allem über den Torso bzw. Korpus, also den Oberkörper, reguliert. Genau deshalb funktioniert eine Herrenweste in der Praxis oft auch so gut. Besonders eine Steppweste Herren spielt hier ihre Stärke aus: Sie wärmt den Oberkörper schnell, ohne dass Du Dich „eingepackt“ fühlst.

Aber: Es kommt darauf an, wie Du sie kombinierst.

So fühlt sich eine Weste wirklich warm an:

  • Hoch schließender Kragen oder Stehkragen (Wind wird sofort weniger unangenehm)

  • Guter Sitz am Rücken (kein „Luftzug“ beim Gehen)

  • Richtige Schichten darunter (z. B. Longsleeve und Strick)

Wann eine Weste reicht – und wann nicht:

  • Leicht kühl, trocken, Du bewegst Dich → Herrenweste Herbst reicht meistens

  • Windig, Du bist länger draußen → besser eine Weste Herren winddicht mit dichtem Oberstoff

  • Richtig kalt oder nass und es windet → Weste mit dünner Softshelljacke ist oft die beste Kombi

Das ist genau der Grund, warum viele eine Steppweste Herren im Alltag häufiger tragen als eine dicke Jacke: Du kannst schnell anpassen, ohne gleich zu überhitzen.


Welche Herrenweste eignet sich bei Regen, Niesel und Schietwetter am besten?

Wenn Du in typisch norddeutschem Wetter unterwegs bist, willst Du eine Lösung, die nicht kompliziert ist. Bei Nieselregen oder feuchter Luft ist eine Herrenweste wasserabweisend oft schon ein riesiger Unterschied, weil der Oberkörper geschützt bleibt und Du Dich insgesamt wärmer fühlst. Gerade bei Steppwesten Herren lohnt es sich, auf einen dichten Oberstoff zu achten, weil Wind und Nässe sonst schnell „durchziehen“.

Wenn Du wirklich bei schlechtem Wetter unterwegs bist, ist die beste Logik meistens:

👉 Weste als Wärme-Schicht mit einer Regenjacke als Schutz-Schicht

So bekommst du Wärme, ohne dass Du eine dicke Jacke brauchst – und Du bleibst flexibel.

Worauf Du bei „Schietwetter“ achten solltest:

  • Dichter Oberstoff / winddicht (macht gefühlt den größten Unterschied)

  • Reißverschluss-Taschen (praktisch, wenn die Hände kalt sind oder Sachen trocken bleiben sollen)

  • Etwas längerer Rücken (wirkt nichtig, macht aber einen großen Unterschied)

  • Kragen, der den Hals schützt (bei Wind Gold wert)

Wenn Du gezielt eine Weste Herren regenfest suchst: Realistisch ist oft die Eigenschaft „stark wasserabweisend“ in Kombination mit einer Regenjacke. Das ist in der Praxis meist sinnvoller als eine Weste, die alles alleine können soll.


Wie kombinierst du eine Herrenweste, damit es gut aussieht und nicht „zu sportlich“ wirkt?

Eine Weste Herren kann schnell „funktional“ aussehen – muss sie aber nicht. Wenn du die richtigen Kombis wählst, wirkt eine Herrenweste sogar sehr clean und hochwertig. Besonders Steppwesten Herren lassen sich richtig gut im Alltag stylen, wenn Du auf die Proportionen achtest.

Einfache Kombis, die immer funktionieren:

  • Steppweste Herren kombinieren mit Strick + Jeans + Boots → klassisch, warm, modern

  • Rollkragen + dunkle Jeans + Weste → wirkt urban und aufgeräumt

  • Hoodie + Weste + Sneaker → lässig, aber nur dann stark, wenn die Weste gut sitzt

  • Monochrome Farben (z. B. dunkel/dunkel) → wirken automatisch „teurer“

Style-Regel, die fast immer stimmt:

  • Wenn die Weste voluminös ist → unten eher gerade bis schmal (z. B. straight/regular)

  • Wenn die Weste schlank ist → unten darf es auch lockerer sein (z. B. relaxed Chino)

So bleibt der Look ausgewogen und Du siehst nicht aus, als würdest Du gleich wandern gehen, wenn Du eigentlich nur in die Stadt willst.


Wann ist eine Herrenweste besser als eine Jacke?

Ganz ehrlich: Eine Herrenweste ist oft das Teil, das Du am meisten trägst, wenn Du sie einmal „verstanden“ hast. Vor allem, wenn Du viel wechselst zwischen Auto, Büro, draußen, Einkauf, Spaziergang. Eine Steppweste Herren ist hier häufig der beste Einstieg, weil sie sich wie „schnell überwerfen“ anfühlt und trotzdem warm macht.

Weste statt Jacke ist perfekt, wenn Du…

  • schnell ins Schwitzen kommst

  • trotzdem warm am Oberkörper bleiben willst

  • Dich viel bewegst oder viel unterwegs bist

  • eine Herrenweste für Übergangswetter suchst, die Du ständig griffbereit hast

Gerade eine Steppweste Herren ist für viele der Sweet Spot: nicht zu dick, nicht zu dünn, einfach praktisch.

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